Als Spezialist für modere Netzwerktechnologien bildet Xantaro regelmäßig Berufsanfänger:innen zum/zur Kaufmann:frau für IT-System-Management aus. Dabei lernen die Auszubildenden den gesamten Einkaufs- und Abwicklungsprozess intensiv kennen – von der Angebotserstellung für Dienstleistungen, Hardware, Software und Wartung über Bestellverfahren bei unseren internationalen Partnern bis hin zur Warenannahme in der Logistik und der Auslieferung an den Kunden.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Thematik rund um Service und Support – ein Kernbereiche des Xantaro-Geschäfts. Dazu werden die Azubis in den Bereichen „Service Management“ und „Service Delivery Management“ eingesetzt. Zudem können sie auch in technische Bereiche rein schnuppern und z.B. im Bereich DevOps und Software-Entwicklung oder im Installationsteam für optische Übertragungstechnologien mitwirken, um auch die Arbeit der Engineers mit Hardware und Software kennenzulernen.

 

Die nächste Ausbildungsrunde zum/zur Kaufmann:frau für IT-System-Management startet im August 2022 und dauert in der Regel drei Jahre; bei guten Leistungen in der Schule und im Unternehmen besteht aber auch die Möglichkeit zu verkürzen.

Was Dich dabei alles erwartet, erfährst Du im nachfolgenden Interview mit unseren Azubis Franco (25) und Robin (20), die beide noch mittendrin stecken, und Sahil (21), der die Ausbildung im Frühjahr 2021 abschließen konnte!

 

 


Ausbildung zum/zur Kaufmann:frau für IT-System-Management bei Xantaro – was unsere Azubis sagen!

 

 

Sahil, Franco, Robin – warum habt ihr euch für eine Ausbildung zum Kaufmann für IT-System-Management entschieden?

Sahil: Also ich hatte schon immer Interesse an IT und das wurde durch den Informatik-Unterricht in der Schule noch verstärkt. Durch die Selbstständigkeit meiner Eltern habe ich aber auch Gefallen an wirtschaftlichen Themen gefunden. Meiner Meinung nach bot der Beruf den besten Mix aus beidem.

Franco: Mich hat IT auch schon früher sehr begeistert. Und als ich im Schulverlauf das Wirtschaftswesen kennenlernte, stand für mich fest, dass ich gern beide Aspekte in meiner Berufsauswahl berücksichtigen wollte.

Robin: Ja, ich habe mich auch für die Ausbildung entschieden, weil mich der kaufmännische Aspekt gepaart mit IT sehr interessiert.

 

Es gibt ja einen allgemeinen Rahmenplan mit Themen und Prozessen, die ein Azubi während der Ausbildung kennenlernen sollte. Welche Unternehmensbereiche spielen da eine Rolle und wie läuft das bei Xantaro so ab?

Franco: Im Grunde durchläuft der Azubi dazu diverse Abteilungen, die für die Ausbildung relevant sind. Bei Xantaro sind das das Bid-Management, wo Angebote gestellt werden, das Order-Management, das Bestellungen abwickelt, die Logistik, oder auch der Vertrieb mit direktem Kundenkontakt und das Contract- und Service-Delivery-Management, wo es um Wartungsverträge und die Erbringung der Support-Leistungen geht. So lernt man die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen gut kennen.

Robin: Der Aufenthalt in jeder Abteilung liegt meistens bei ein bis drei Monaten. Neben den Zielen im Ausbildungsplan der IHK lernt man bei Xantaro aber auch noch andere Dinge kennen, weil der Einsatz in den Abteilungen flexibel ist. Das heißt, wenn einen ein Bereich besonders interessiert oder auch falls man mal etwas noch nicht so richtig verstanden hat, besteht die Möglichkeit den Aufenthalt zu verlängern.

Sahil: Genau, und bei Interesse und wenn die Zeit es zulässt hat man zudem die Möglichkeit, auch mal in andere Bereiche reinzuschauen. Franco arbeitet gerade zum Beispiel bei den Optical-Technikern mit und hilft beim Staging der Hardware. Ich war eine ganze Zeit lang auch mal im Software-Development und habe da zum Beispiel sowas wie „Scrum“ kennengelernt, eine Methodik zur kontinuierlichen Software-Entwicklung.

 

Wenn ihr regelmäßig die Abteilung wechselt, wie werdet ihr denn betreut bzw. wer ist für euch zuständig?

Franco: Es gibt zwei Ausbilderinnen: Sina und Manuela. Sie sind die Hauptbezugspersonen, bei Fragen oder auch bei schulischen Themen immer melden kann. Außerdem planen sie mit einem die nächsten Schritte und koordinieren die Einsatzbereiche.

Robin: Jeder von uns hat alle zwei Wochen einen „Jour-Fixe“ mit ihnen. Darin berichte ich z.B. von meinen aktuellen Aufgaben, meinem Wohlbefinden während der Arbeit und dem aktuellen Stand in der Schule. Natürlich kann ich mich bei Problemen auch immer zwischendurch melden, da alles sehr kollegial ist.

Sahil: In den einzelnen Abteilungen gibt es auch nicht zwingend nur einen einzigen Ansprechpartner, an den man sich „dranhängt“. Natürlich wird man fachlich eingearbeitet, aber an sich hatte ich immer mit mehreren im Team zu tun und jeder hat sich auch Zeit für mich genommen. Zum Beispiel habe ich im Vertrieb verschiedene Account-Manager begleitet, so lernt man unterschiedliche Arbeitsweisen kennen. Und außerdem arbeitet ja eigentlich niemand ganz allein, sondern im Team!

 

Robin, kurz nachdem du bei Xantaro angefangen hast, ging es ja in den Corona-Lockdown. Wie lief das denn dann bei dir?

Robin: Das war tatsächlich etwas schwierig, weil alle größtenteils im Homeoffice saßen. Die Empfehlung dazu hatte das Management schon ziemlich früh ausgesprochen. Grundsätzlich ja kein Problem, weil das Unternehmen uns die nötige Ausstattung zur Verfügung stellt. Aber man bekommt im Alltag leider viel weniger nebenbei mit, als wenn man mit dem Team zusammen im Büro sitzt. Aber durch nette Gespräche mit Kollegen habe ich die Motivation nie verloren – auch wenn mir mal eine Aufgabe nicht so zugesagt hat! Die Ausbildung läuft also trotzdem gut.

 

Was gefällt euch an Xantaro als Ausbildungsunternehmen?

Sahil: Eigentlich recht simpel: Die Firma ist sehr menschlich. Es wird Rücksicht genommen und individuell auf jeden eingegangen. Im Vergleich zu Großkonzernen ist man hier nicht einer von vielen, sondern einzigartig! Und Xantaro oder besser gesagt die Leute hier unterstützen auch sehr, wenn es zum Beispiel um Weiterbildung oder die persönliche Entwicklung geht.

Franco: Xantaro bietet mir die ideale Möglichkeit, meinen beruflichen Zielen näher zu kommen. Außerdem ist es der Xantaro wichtig, den Auszubildenden in das Alltagsgeschäft einzubinden. Das empfinde ich als solides Fundament für ein gutes Arbeitsverhältnis. Und die Kommunikation mit den Kollegen und die Tätigkeitsbereiche sind nie eintönig und öde.

Robin: Mir gefällt, dass die Ausbildung sehr flexibel und individuell abläuft. Ich werde aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden und die Kollegen unterstützen mich dabei in jeder Hinsicht, egal ob es Fragen für die Berufsschule oder für die Arbeit sind. Außerdem ist das Office sehr zeitgemäßen und stilvoll eingerichtet!

 

Sahil, Du bist ja bereits fertig und hast deine Ausbildung hervorragend abgeschlossen! Wie lautet dein Fazit?

Sahil: Ich bin sehr zufrieden mit der Ausbildung, wenn ich auf die drei Jahre zurückblicke. Ich wurde immer aktiv eingebunden und meine Meinung ist immer berücksichtigt und nicht vernachlässigt oder ignoriert worden, nur weil ich Azubi war. Im Gegenteil eigentlich: Ich habe Projekte auch völlig losgelöst und eigenständig planen und durchführen müssen und konnte meine Ergebnisse dann selbst z.B. vor dem CTO oder dem englischen Team vorstellen – eine große Wertschätzung, finde ich. Außerdem wird einem bei Xantaro nie langweilig! Es gibt immer wieder neue Prozesse oder Aufgaben, sodass die Arbeit nie monoton ist. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die nicht das vollste Interesse in einem wecken, aber genau deshalb lohnt sich die Ausbildung: Weil man dadurch herausfindet, was man zukünftig gerne machen will und was nicht!

 

 


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